PRP Behandlung gegen Haarausfall

PRP steht für Platelet Rich Plasma, übersetzt plättchenreiches Plasma. Das Plasma wird aus dem eigenen Blut gewonnen, speziell aufbereitet und mit einer feinen Nadel direkt in die Kopfhaut injiziert. Die Blutplättchen setzen Wachstumsfaktoren frei, um die Zellerneuerung anzuregen. Wir haben eine eigene, hoch wirksame Zusammensetzung der PRP Behandlung entwickelt.

PRP für jede Art von Haarausfall?

Haarausfall (Alopezie) kann zahlreiche Ursachen haben. Stress, Krankheiten, Vitaminmangel, Hormonschwankungen oder erbliche Vorbelastung belasten die Kopfhaut und schwächen die Haarwurzeln. In Folge kommt es zu Haarausfall. Gerade in der Anfangsphase des Haarausfalls sind die Haarwurzeln zwar noch vorhanden, jedoch geschwächt und zum Teil inaktiv.

Mithilfe der im plättchenreichen Blutplasma enthaltenen Wachstumsfaktoren – die nachweislich regenerative Eigenschaften besitzen – können sich die Haarwurzeln wieder erholen. Grundsätzlich gilt, solange noch Haarwurzeln vorhanden sind, kann PRP wirken. Wo keine Haarwurzeln oder Folikel mehr vorhanden sind, hilft nur mehr eine Haartransplantation.

Was erwartet mich?

Vor der Behandlung nehmen wir Ihnen Blut ab. Für eine Anwendung benötigen wir in etwa 20ml Blut. Mit einem speziellen Verfahren gewinnen wir aus dem Blut das thrombozytenreiche Blutplasma und bereiten es spezifisch auf. Anschließend wird das Plasma mit einer speziellen Mesopistole und einer ganz feinen Nadel knapp unter die Kopfhaut injiziert.

Bei Vitaminmangel kann ein Mesohair-Cocktail mit ausgewählten Wirkstoffen optimal mit einer Plasmabehandlung kombiniert werden. Gerade die Haarwurzeln sind auf eine optimale Blut- und Nährstoffversorgung angewiesen. Sind die Haarwurzeln gut versorgt, ist dies die beste Voraussetzung für ein gesundes Haarwachstum!

Wir empfehlen für eine erfolgreiche Therapie 3-5 Behandlungen im Abstand von je vier Wochen. Nach ein bis zwei Monaten lässt sich eine Verringerung des Haarausfalls bemerken. Eine deutliche Verbesserung ist nach vier bis sechs Monaten erkennbar. Eine Erhaltungstherapie ist nach sechs bis zwölf Monaten oder nach Bedarf möglich. Eine PRP Überdosierung ist nicht möglich.

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